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Arbeitgebersicht


Gerade der kleine oder mittelgroße Arbeitgeber, der keinen eigenen Juristen beschäftigt, muss immer wieder Rat bei einem Anwalt einholen, weil im Arbeitsrecht viele Fehler gemacht werden können, die nicht nur lang andauernde Folgen haben, sondern auch teuer werden können.

Schon der Abschluss eines Vertrages kann im Einzelfall eine Vielzahl von juristischen Fragen aufwerfen, z. B., ob das Arbeitsverhältnis wirksam befristet werden kann, ob Formen zu wahren sind oder ob sich derjenige, den man als Selbständigen regelmäßig einsetzen will, als Scheinselbständiger herausstellt.

Auch in einem bestehenden Arbeitsverhältnis ist juristisch gute Beratung immer wieder nötig. Ein Mitarbeiter soll zukünftig anders eingesetzt werden – kann der Arbeitgeber dies in Ausübung seines Direktionsrechts regeln oder muss und kann er zu einer Änderungskündigung greifen? Was ist bei Abmahnungen zu beachten? Welche Urlaubsregelungen gelten? Muss der Arbeitgeber sich auf den Wunsch eines Mitarbeiters einlassen, nur noch teilzeitbeschäftigt zu sein?

Gerade in etwas größeren Betrieben sind Fragen im Umgang mit Arbeitnehmervertretungen von großer Bedeutung.

Ein Betrieb soll verkauft oder ein Teil von ihm ausgegliedert werden – welche Folgen ergeben sich aus einem Betriebsübergang für die bestehenden Arbeitsverhältnisse und was kann in diesem Zusammenhang geregelt werden, damit der gewünschte Erfolg nicht an arbeitsrechtlichen Problemen scheitert?

Was ist zu beachten, wenn einem Mitarbeiter gekündigt werden muss? Welche Verteidigungsmöglichkeiten gibt es gegen eine Kündigungsschutzklage?

Stellen sich Ihnen diese oder andere arbeitsrechtliche Fragen?