schwerpunkte
 

Zwangsvollstreckung


Ein Urteil ist ein Stück Papier, das Ihnen noch nicht unbedingt Ihr Geld verschafft – dazu ist häufig eine konsequente und juristisch hochwertige Vollstreckung notwendig.

So kennen Sie es? Nach Erwirken des Titels hat Ihr Anwalt nichts mehr mit der Akte zu tun und sie verschwindet in einer Vollstreckungsabteilung. Hat der Schuldner die eidesstattliche Versicherung abgeleistet, wird die Akte ganz oder jedenfalls für 3 Jahre weggelegt.

Wir bieten mehr! Auch Vollstreckungsakten bleiben im Zugriff des Anwalts, denn durch geschickte juristische – in der Anwaltschaft weitgehend unbekannte – Anträge erreichen wir mehr für unsere Mandanten. Haben Sie z.B. schon einmal vom „Überholungsantrag“ gehört, aufgrund dessen bestimmte pfändbare Beträge an Sie abgeführt werden müssen, obwohl ein anderer Gläubiger vorrangig gepfändet hatte? Solche Anträge gehören für uns zum täglichen Handwerk.

Nach Abgabe der eidesstattlichen Versicherung meinen die Schuldner, für 3 Jahre Ruhe zu haben. „Stört“ ein Gläubiger stattdessen mit ungewöhnlichen Vollstreckungsmaßnahmen, führt dies häufig dazu, dass der Schuldner doch lieber Raten zahlt.

Generell ist es Ziel unserer möglichst effizient gestalteten Vollstreckungsmaßnahmen, mit dem Schuldner ins Gespräch zu kommen, um Ihr Geld – zumeist in Raten – beim Schuldner einzuziehen.

Ein erfahrenes und speziell geschultes Team von Anwaltsgehilfinnen steht uns und Ihnen zur Verfügung.